Positionierungsanalyse – Beispiel
So sieht die komplette Pro-Positionierungsanalyse aus. Alle Premium-Module sind freigeschaltet – kein Ausgrauen, keine Ladezustände, alle Daten anonymisiert.
Business-Coach (Coaching)
12-Wochen-Programm zur Positionierung für Solo-Selbstständige.
Was das Business macht: Du begleitest Solo-Selbstständige in einem 12-Wochen-Programm dabei, ihre Positionierung zu schärfen und daraus ein verkaufbares Angebot zu bauen.
Zielgruppe: Solo-Selbstständige und Freelancer im Dienstleistungsbereich mit 2–8 Jahren Erfahrung und 40.000–90.000 € Jahresumsatz.
Positionierungs-Score: 64 von 100
- Klarheit: 68 – Man versteht grundsätzlich, dass Du Positionierung machst. Was danach konkret anders ist, bleibt aber offen.
- Differenzierung: 52 – „Positionierung für Selbstständige“ bieten hunderte Coaches an. Deine 12-Wochen-Struktur ist der eigentliche Unterschied, taucht aber erst weit unten auf.
- Relevanz: 74 – Das Problem ist echt und schmerzhaft: Deine Zielgruppe verliert Aufträge, weil sie sich nicht erklären kann.
- Glaubwürdigkeit: 61 – Es gibt Testimonials, aber ohne Zahlen, Zeiträume oder Ausgangslage.
- Einzigartigkeit: 58 – Deine Methode hat keinen Namen. Damit bleibt sie austauschbar und lässt sich nicht weiterempfehlen.
IT-Berater (IT-Beratung)
Digitale Transformation für mittelständische Unternehmen.
Was das Business macht: Du berätst mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und begleitest die Einführung neuer Systeme bis in den Betrieb.
Zielgruppe: Produzierende Mittelständler mit 50 bis 500 Mitarbeitenden im deutschsprachigen Raum.
Positionierungs-Score: 71 von 100
- Klarheit: 76 – Man versteht, dass Du Digitalisierung im Mittelstand begleitest. Welche Art von Projekt Du übernimmst, bleibt offen.
- Differenzierung: 59 – „Digitale Transformation“ steht auf jeder zweiten Beraterseite. Deine eigentliche Stärke, die Begleitung der Belegschaft, tritt kaum hervor.
- Relevanz: 84 – Das Thema ist im Mittelstand hochaktuell und budgetiert. Zeitpunkt und Bedarf passen sehr gut zusammen.
- Glaubwürdigkeit: 70 – Zwölf Jahre Erfahrung sind ein starkes Argument, bleiben aber unbelegt.
- Einzigartigkeit: 63 – Es fehlt ein benanntes Vorgehen. Ohne Namen bleibt Deine Methode ein Ablauf, kein Angebot.